Vorschau aufs Spiel in Luzern

FC Luzern - FC St.Gallen 1879, Sonntag, 16.02.2020, 16 Uhr, swissporarena Do, 13.02.2020 1. Mannschaft Bildbeschreibung

Am Sonntag trifft die Manschaft von Peter Zeidler in der swissporarena auf den FC Luzern.

Seit dem letzen Wochenende hält der FC Luzern die längste Siegesserie der Raiffeisen Super League, die mit dem 2:1 gegen den FC Basel in der letzten Runde vor Weihnachten begann. Vier Siege hat der FCL nun aneinandergereiht, gleich viele wie in den 17 Runden zuvor.

Seit Januar ist mit Fabio Celestini ein neuer Trainer in Luzern tätig, und es gibt wohl kaum einen Fussballfan in der Innerschweiz, der nicht vom Waadtländer überzeugt wäre. Zwar wurde die aktuelle positive Serie noch unter Vorgänger Thomas Häberli gestartet, dieser musste in der Winterpause trotzdem gehen.

Mit Celestini, der vorletzten Herbst den FC Lugano übernahm und in die Europa League führte, treten die Innerschweizer wie erneuert auf. Schnelles Kombinationsspiel brachte den FC Zürich zu Fall, gegen die Young Boys kamen Geduld und Kampfkraft dazu, letzten Sonntag in Neuenburg schliesslich beanspruchten sie auch einiges Glück.

Mit Marco Bürki hat sich der FC Luzern in dieser Woche noch eine Verstärkung geholt. Der 26-jährige Verteidiger spielte die letzten eineinhalb Jahre für den SV Zulte Waregem in der belgischen Pro League, zuvor hat der Bruder von Dortmunds Goalie Roman Bürki 76 Super-League-Spiele für YB und den FC Thun bestritten.

Statistisches:

  • Gleich mit 4:1 gewannen wir das letzte Auswärtssiel in Luzern. Somit fand am 1. Dezember 2019 die schwarze Serie von 10 Spielen ohne Punktgewinn gegen den FC Luzern ein Ende. Zuerst gab es kurz vor der Pause auf beiden Seiten ein Penaltytor: Nach einem Foul an Ermedin Demirovic traf zuerst Jordi Quintillà. Dann wurde gegen Miro Muheim ein Hands gepfiffen, Pascal Schürpf verwandelte für die Gastgeber. Spätestens in der 67. Minute begann das Spiel, in die für uns richtige Richtung zu laufen: Cedric Itten spielte drei Gegner aus, ehe er Boris Babic bediente, der herrlich ins Toreck schoss. Ein durch Quintillà verwandelter Handsepenalty (79.) brachte das 3:1, vier Minuten später spielte der Katalane einen Traumpass auf Demirovic, der zum Schlussstand traf.
  • Zum Saisonstart gewann Luzern im kybunpark 2:0. Torschützen waren Blessing Eleke und der inzwischen für Lausanne-Sport spielende Christian Schneuwly.
  • Unsere Bilanz in 15 Spielen in der Swissporarena: 4 Siege - 1 Remis - 10 Niederlagen.