FC St. Gallen U-21 – FC Emmenbrücke 2:0 (1:0)

FC St. Gallen U-21 – FC Emmenbrücke 2:0 (1:0)

Stadion Espenmoos – 200 Zuschauer – SR Cassiani

Tore:
21. Mathys 1:0, 80. Lehmann (Foulpenalty) 2:0.

FC St. Gallen U-21:
Lopar; Nguyen, Maier, Koubsky, Oehri (88. Càceres); Mathys (75. Aebersold), Kica, Ciccone (68. Muntwiler), Eberle; Sutter, Lehmann.

FC Emmenbrücke:
Barmettler; Brun (80. Berisha), Wymann, Paulino, Vasko Ostojic; Winiger, Dusjo Ostojic, Bernet, Hasanramaj (69. Huez); Merola, Selimi (80. Greter).

Bemerkungen:
St. Gallen ohne Lutz, Coppola und Bruggmann (verletzt), Emmenbrücke ohne Cicoria, Lustenberger, Nuaj (verletzt), Groth und Mathis (abwesend).

Verwarnungen:
40. Vasko Ostojic (Unsportlichkeit), 45. Oehri (Foul), 65. Maier (Zeitspiel), 85. Muntwiler (Foul), 92. Berisha (Foul).

Gleich zu Beginn der Partie übernahmen die Platzherren auf dem holprigen Terrain das Kommando und drängten die Emmenbrücker in deren Platzhälfte. In der 4. Minute rettete Brun nach einem gut getretenen Corner von Nguyen in letzter Not auf der Torlinie. Nach einer Viertelstunde hatten auch die Gelb-Schwarzen ihre ersten guten Möglichkeiten, ohne jedoch zu reüssieren. In der 21. Minute war Mathys rechtzeitig zur Stelle, als Barmettler einen scharfen Schuss von Ciccone nur ungenügend nach vorne abwehren konnte und dieser den Ball überlegt zum 1:0 einschieben konnte. Den Gästen boten sich bis zur Halbzeit noch etliche Tormöglichkeiten, die jedoch durch die schlechte Chancenauswertung nicht genutzt werden konnten. Auch nach der Pause waren es die Luzerner, die mit einem sehr offensiven Spiel die U 21 mehr als gewohnt unliebsam bedrängten. Doch die gut stehende Verteidigung mit dem stets aufmerksamen Lopar verhinderte Schlimmeres und den Grün-Weissen eröffneten sich dadurch auch Konterchancen. So in der 80. Minute, als der immer anspielbare Sutter sich gegen zwei Verteidiger durchsetzte und im Strafraum nur noch regelwidrig gebremst werden konnte. Den fälligen Elfmeter verwandelt Lehmann überlegt zum Schlussresultat von 2:0. Erwähnendswertes  passierte in der 68. Minute, Muntwiler bestritt nach seinem Achillessehnenriss nach rund sieben Monaten seinen ersten Ernstkampf und fügte sich dabei nahtlos in das kampfbetonte intensive Spiel ein. Mit diesem dritten aufeinanderfolgenden Sieg verschaffte sich die U 21 endlich etwas Luft nach hinten


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